by on February 10, 2021
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Social Media case study: Old Spice Es hatte sich im Laufe der Zeit klar gezeigt, dass die Frage, ob man Hypnotisierte zu Verbrechen bringen kann, die sie "normalerweise" nicht begehen würden, nicht innerhalb eines formellen Experiments klärbar ist. Die genannten Fälle haben uns beim Versuch einer Klärung der Frage, ob Blitzhypnose ohne und gegen den Willen einer Person möglich ist, also nicht wesentlich weitergebracht; sie eignen sich eher, um methodische Probleme des Themas zu veranschaulichen als uns zu neuen Einsichten zu führen. Versuch noch vorsichtiger und geschickter vorgingen, gelang es ihnen, die weitaus meisten Probanden zu täuschen. Hier gelang nun die Täuschung der meisten Versuchspersonen - sie glaubten, dass es sich nicht um ein verstecktes Experiment handele, sondern dass sie wirklich beim Dealen mitmachen sollten. Die Hypnose dieser Personen war sicherlich deutlich profunder als diejenige, die bei den meisten nicht vorselektierten Subjekten "auf die Schnelle" etwa durch eine Blitzhypnose zu erreichen wäre. Bei der "Signalhypnose" reagiert der Proband auf einen Schlüsselreiz/Trigger, mionhypnose.blogspot.com der in einer früheren Hypnose etabliert wurde.

Das nachfolgende Kapitel zur "Signalhypnose" vermag nach meiner Einschätzung jedoch, indirekt ein erhellendes Licht auch auf die "normale" Blitzhypnose zu werfen. Meine Termine werden in meiner Naturheilpraxis so gestaltet, dass es ausreichend Pufferzeiten gibt und Überschneidungen ausgeschlossen werden können. Als Psychologe wissenschaftlich ausgebildet und ursprünglich von einem sehr naturwissenschaftlich orientierten Menschenbild beeinflusst, habe ich mich erst einige Jahre nach meiner Promotion durch mehr oder weniger "zufällige Umstände" der Beratung und Psychotherapie zugewandt. Ich habe in letzter Zeit einige Videos veröffentlicht, wie ich erkläre, warum Hypnose bei manchen nicht funktioniert und was man tun kann, um die Wirkung zu forcieren. Ganz allgemein gilt nämlich vor allem, dass das Reagieren auf einen hypnotischen Trigger zwar als unwillkürlich, automatisch und sogar zwanghaft erlebt werden kann, dass es all dies jedoch tatsächlich objektiv nicht ist. Soweit man überhaupt irgendetwas aus diesen teilweise unsicheren und vagen Einzelfallberichten schließen kann, wäre es vielleicht wieder, dass auch eine "unfreiwillige" Hypnose durch einen posthypnotischen Auslöser von einer sicheren Situation und/oder dem Vertrauen zum Hypnotiseur abhängt; letztendlich also von einer wenigstens unterbewusst bestehenden Kooperationsbereitschaft. Hypnose ist also eine Chance, um mehr aus deinem Leben zu machen und dein dir gegebenes Potenzial in vollen Zügen zu nutzen. Und selbstredend liegt auch hier ziemlich sicher eine positive Einstellung zur Hypnose vor.

Gerade hier liegt die Stärke der magnetischen Hypnose. Wenn nun aber selbst diese "tiefer hypnotisierten" Probanden von Coe und Kollegen die volle Kontrolle über sich selbst behielten, dann müssten auch die "weniger tief hypnotisierten" Subjekte nach einer vermeintlichen "(Blitz)hypnose ohne oder gegen den Willen" (i) entweder erst recht Herr über sich selbst bleiben; oder (ii), wenn doch nicht, so läge das nicht an der hypnotischen Suggestibilität. Aus diesem Grund bleiben viele Hypnotiseurinnen und Hypnotiseurinnen skeptisch, wenn es darum geht, Hypnose zum Abrufen von Erinnerungen zu verwenden. Sie wählten wieder die besten Subjekte aus einer größeren Gruppe aus (ca. Aus einer größeren Gruppe von Personen suchten sie im ersten Versuch diejenigen aus, die (relativ) hohe Werte auf einer Suggestibilitätsskala erreichten (ca. Blitzhypnose. Das gilt natürlich umso mehr im vorliegenden Fall der Experimente von Coe et al., wo die Gruppe der Probanden aus tranceerfahrenen und hochsuggestiblen hypnotischen Subjekten bestand, die speziell darauf trainiert worden waren, auf einen posthypnotischen Auslöser hin zuverlässig in Trance zu gehen, und wo bereits ein Rapport zum Hypnotiseur etabliert war. Aus den Augenbewegungen lassen sich Rückschlüsse auf die Gedanken und Gefühle des Gegenübers ableiten.

Zusätzlich bin ich Ausbildnerin des Goulding SleepTalk Prozesses des Goulding Institutes in Melbourne, Australien. Leider konnte ich trotz Nachfrage keinerlei weitere Informationen von diesem Hypnotiseur erhalten. Da ich allerdings keinerlei genaue Informationen besitze, da der Hypnotiseur trotz mehrerer Nachfragen keinerlei auch nur ungefähre Details nannte, und da mir jedwede Möglichkeit fehlt, überhaupt die Glaubwürdigkeit der Schilderungen einzuschätzen, halte ich es nicht für zielführend, auf dieser Basis weitere Spekulationen anzustellen. Ein Bericht vom Hörensagen: Trotz der vielen Fragezeichen möchte ich auch dies wiedergeben: Ein mir nicht weiter bekannter Hypnotiseur behauptete im Internet, dass es ihm gelungen sei, unbekannte Personen durch eine Blitzinduktion in einen hypnotischen Zustand zu versetzen, in dem sie dann auch weitere Suggestionen ausführten. Seither tauche ich immer tiefer in die Materie rund um die Themenbereiche Schwangerschaft, Geburt, Frau- und Muttersein, Lösen von Blockaden, persönliche Weiterentwicklung, Hypnose und Mentaltraining ein und absolvierte u. a. Soweit also nicht vielleicht eine besondere Überraschung und Überrumpelung vorliegt, die jedoch als solche mit der Hypnose erst einmal nichts zu tun hat, dürfen wir daher ganz allgemein schließen: Eine Hypnose (z.B. Nun dürfte eine Hypnose mithilfe eines Triggers jedoch sicher mindestens so "tief" sein wie eine beliebige vermeintliche "Hypnose gegen den Willen", also wie z.B.

Überwindung von Ängsten vor z.B. Auch hier bestanden auf Seiten der Versuchsperson aber offensichtlich positive Einstellungen zur Hypnose, und nach den Schilderungen bestand ein Vertrauensverhältnis, wenn nicht sogar eine Freundschaft zum Hypnotiseur. Der Experimentator arbeitete jedoch auch mit völlig "wachen" Personen, die er in derselben Weise, nur ohne Hypnose, um ihre Hilfe beim Stehlen bat. Und beim zweiten und realistischeren Experiment (Heroin) weigerten sich sowohl die Hypnotisierten wie die Wachen mehrheitlich. Diesmal traf der Experimentator die Probanden scheinbar "zufällig", rehypnotisierte sie und versuchte dann, sie dazu zu überreden, mit ihm Heroin zu verkaufen, da der übliche Partner angeblich ausgefallen sei. Mithilfe des Triggers wurden die Probanden dann rehypnotisiert und gedrängt, Unterlagen für den Experimentator zu stehlen. Monate später traf er sie wieder; er wettete, dass er sie noch (mittels des Triggers) hypnotisieren könne, während sie dagegen hielt. Die schwangere Frau sitzt oder liegt während der Hypnosesitzung, so wie es ihr bequem ist.
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